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Buch des Monats - Hannah und die Anderen
 

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Hannah steht in einer Telefonzelle in einer fremden Stadt.
Wie ist sie bloß hier gelandet?
In ihrem Portemonnaie steckt die Telefonnummer eines Mädchenhauses.
Aber was ist denn Schlimmes passiert, das eine Flucht dorthin rechtfertigen würde?
Es ist nicht Hannahs erster Filmriss. Sie tut ständig Dinge, die sie nicht versteht, hat böse Ahnungen, die durch nichts begründet scheinen, und erhebt Vorwürfe, die sie in Teufels Küche bringen ...

Bestellmöglichkeit

Hannah und die Anderen

Adriana Stern

Preis: EUR 7,90

Broschiert - 320 Seiten - Argument Vlg., Hbg.
Erscheinungsdatum: 2001
ISBN: 3886199932

Rezension:

Was für ein Buch!!!
Was für ein spannendes, trauriges, packendes und ungemein wichtiges Buch!
Es liest sich wie ein Krimi - und die Dinge, die der eigentlichen Handlung zu Grunde liegen, sind Themen wie sie in Kriminalromanen zuhauf vorkommen: Kindesmisshandlung, sexueller Missbrauch, Kinderpornographie, Drogengeschäfte.
Allerdings - und hier gilt der Verfasserin ein weiteres großes Lob - so direkt wie nötig angesprochen, aber nie so detailliert "ausgewalzt", dass die doch sehr jugendliche Leserschaft dadurch Schaden nehmen könnte.
Dasselbe gilt für die im Verlauf des Buches stattfindende "Flucht", "Verfolgung", "Drohungen" und die "Fast-Entführung" - übrigens alles Elemente, die sich problemlos in einen Krimi integrieren ließen.
Und doch geht es im vorliegenden Roman um etwas ganz anderes, nämlich um "Multiple Persönlichkeiten".
Selten genug steht diese "Krankheit" im Zentrum eines Buches - und wenn, dann meist in Form eines Tatsachenberichts, verfasst von einem Erwachsenen für Erwachsene.
Hier hingegen hat sich eine Autorin (die offensichtlich selbst nicht zu den Betroffenen gehört, aber das Thema wichtig genug findet, um darüber zu schreiben) für junge Menschen eine Geschichte ausgedacht, wie sie vielleicht irgendwo hätte passieren können und diese so spannend zu Papier gebracht, dass auch jene Leser, die sich normalerweise nicht für psychologische Literatur interessieren, bis zur letzten Seite atemlos "am Ball bleiben".
Geschickt wechselt die Perspektive zwischen der Erzählung "von außen", in der beschrieben wird, was passiert, und den Tagebucheintragungen, in denen die verschiedenen Persönlichkeiten zu Wort kommen.
So erschließt sich dem Leser nach und nach die ganze Geschichte, er bekommt aber - und zwar auch für Jugendliche durchaus verständlich formuliert - gleichzeitig Einblick in das Krankheitsbild an sich und die Art und Weise der "Heldin" und ihrer "Helferinnen", damit umzugehen.
Packend geschildert und bis zum Schluss faszinierend liegt hier ein Roman vor, der auch dem Leser, der bereits dem Teenageralter entwachsen ist, ganz neue Einblicke verschaffen wird. In jedem Fall jedoch bietet es sich an, nach der Lektüre über das Gelesene zu sprechen. Konkrete Hilfe für Betroffene liefert darüber hinaus der Anhang mit Adressen und Telefonnummern von Anlaufstellen.
Und wer sich nun selbst einen ersten Eindruck von diesem Buch verschaffen möchte, kann dies per vom Verlag angebotener Leseprobe tun und zwar unter:

http://www.argument.de/nachtbrenner/3013.html
.

Rezension von Michaela - Krimiforum.de

Ich habe dieses Buch als Urlaubslektüre mitgenommen.....
Nach 2 Tagen war ich durch.
Wenn meine Familie nicht immer auf so Dinge wie essen, spazieren gehen usw. bestanden hätte, dann hätte ich es bestimmt nicht mehr aus der Hand gelegt.

Es ist zwar ein Jugendbuch, aber wirklich in jedem Alter lesenswert!

Jeanette

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